
Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes in München. Aufgrund des hohen Zeitdrucks wurde eine Elementfassade als wirtschaftliche und schnell realisierbare Lösung gewählt.
Die architektonische Ausgestaltung folgt einer klaren und reduzierten Sprache mit serieller Fassadenstruktur und regelmäßigem Raster.
Die Fassadenkomposition ist auf der Nord- und Südseite identisch, trotz unterschiedlicher funktionaler Anforderungen (Sonnenschutz ausschließlich auf der Südseite), wodurch eine einheitliche Erscheinung gewährleistet wird.
Der Haupteingang wird als vollständig verglaster Baukörper ausgebildet und unterbricht die serielle Fassadenstruktur gezielt.
Elementfassade in enger Abstimmung mit dem Fassadenhersteller (Fa. Schindler).
Systemwechsel auf WICONA-Profile infolge von Lieferengpässen.
Vorgefertigte Brüstungselemente mit integrierten Cosentino-Platten zur Aufnahme und Verkleidung des Sonnenschutzes.
Fassadenelemente mit festverglasten und öffenbaren Bereichen; verdeckte Lüftungsflügel hinter vorgelagerten Metallelementen zur Sicherstellung einer homogenen Fassadenwirkung.
Ausbildung eines verglasten Treppenhauskörpers als eigenständiges Fassadenelement mit abweichender Geometrie sowie integrierten Lamellenelementen.
Anpassung der Anschlussdetails infolge von Rohbautoleranzen; Entwicklung alternativer Befestigungslösungen vor Ort.
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